Heizfolienheizung

Die Heizfolien sind eine moderne, gesunde und kostengünstige Wärmequelle, die infrarote Wellen auf beliebig großer Fläche ausstrahlen. Als Quelle der Strahlwärme dient eine Kohle-Pasta-Schicht, die mit minimalen Verlusten die elektrische Energie in Wärmewellen umwandelt.  Diese bieten breite Nutzungsmöglichkeiten an – in Familienhäusern sowie Industrie- und Gewerbebauten, aber auch Terrarien, Volieren etc.

Hauptvorteile der MAXECO-Heizfolien

  • Niedrige Anschaffungs- und Betriebskosten
  • Komfort und schneller Temperaturanstieg im Raum
  • Keine Wartungskosten
  • 10-Jahre-Garantie
  • Nutzungsdauer genau so lang wie die Nutzungsdauer der Kupferkabel in den Hauswänden

Die infraroten Wellen sind ein Bestandteil jeder Wärmequelle, samt unserer Sonne. Die einzelnen Wärmequellen (Zimmerofen, Heizkörper, Heizspirale, Kohlengewebe) unterscheiden sich in ihrer Effizienz, mit anderen Worten im Verlustvolumen, das bei der Umwandlung der einen Energie in die andere Energie entsteht. Damit die Heizkörper einer Gasheizung die entsprechende Menge an infraroter Strahlung liefern, muss die in Gas gelagerte Energie die Elektronen im Kesselmetall in Bewegung bringen. Dann kommen die Wassermolekülen in Bewegung, das Wasser übergibt die Energie an die Heizkörper und zum Schluss strahlen die Heizkörper zum Teil eine infrarote Strahlung aus und wärmen zum Großteil die Luft im Zimmer auf. Diese Luft wärmt dann die Wände und alle Gegenstände auf.

Bei den Heizfolien entfällt dieser langwierige Prozess der gegenseitigen Energieübergabe. Die elektrische Energie wandelt sich in den Kohlenfasern in infrarote Wellen um, die dann unseren Körper aufwärmen. Und das bitte mit minimalen Verlusten. Es ist ähnlich, wie wenn wir uns in den Bergen nur im Bikini auf dem Schnee sonnen möchten. Es funktioniert, auch wenn die Umgebungstemperatur nur 5 °C ist.

Heizfolie – Ihre private Sonne im Haus

In unserem Fall handelt es sich bereits um Heizfolien der dritten Generation mit Selbstregulierung für höhere Kostengünstigkeit. Die erste Foliengeneration nutzte das Prinzip der Kohlenbeschichtung aus. Die zweite Generation der Heizfolien verwendete Kohlenfaser statt Kohlenbeschichtung, hatte jedoch keine Selbstregulierung.